Ausflugsziele

Auf diesen Seiten wollen wir Ihnen Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in Bad Liebenzell, der näheren Umgebung und auch im weiteren Nordschwarzwald vorstellen.

Es gibt viel zu sehen und erleben!

Gerne unterstützen wir Sie vor Ort bei der Planung Ihrer Urlaubsaktivitäten.

  • Bad Liebenzell

     

    Eingebettet in das idyllische Nagoldtal liegt der Kurort Bad Liebenzell. Zum Luft- und Badekurort im Tal gehören die sechs Höhen-Stadtteile Monakam (ebenfalls Luftkurort), Unterhaugstett und Möttlingen im Osten sowie Beinberg, Maisenbach-Zainen und Unterlengenhard im Westen.

    Die Geschichte der traditionsreichen Stadt begann im Jahre 1091 mit der erstmaligen urkundlichen Erwähnung. Bereits seit dem 15. Jahrhundert wird Liebenzell in den Bäderschriften für seine heilenden Quellen gerühmt. Die daraus entstandene Badekultur ist auch zweihundert Jahre später von zentraler Bedeutung für den Kur- und Fremdenverkehr. Eine wachsende Bedeutung kommt dem Ort als Naherholungsgebiet für den Großraum Stuttgart und Böblingen zu.

    Paracelsusbad und Sauna Pinea

    Erholung pur bieten die 2012/13 vollständig sanierte Paracelsus-Therme. Das moderne Thermalbad bietet eine abwechslungsreiche Badelandschaft mit Innen- und Außenbecken, Felsendampfgrotte, Dampfbad, Gradierwerk und Erlebnisduschen sowie attraktiv gestalteten Ruhezonen mit wunderbarem Blick auf den angrenzenden Kurpark und die intakte Natur des Nagoldtals.

    Das Saunaparadies Pinea bietet in der einmaligen Panoramasauna einen herrlichen Ausblick auf die Burg Liebenzell. In unterschiedlich temperierten Saunen, Dampfbad, Tauchbecken sowie einer schönen Außenanlage und großen Freiluftterrassen kommt jeder Sauna-Fan auf seine Kosten. Das Wohlfühlangebot wird durch die integrierte Gastronomie mit leichten Leckereien und erfrischenden Getränken abgerundet.

    Rad- und Wandertouren

    Die Tourenvorschläge und -beschreibungen befinden sich in Bearbeitung.
    Bei Interesse fragen Sie bitte an der Rezeption.

     

     

     

     

     

     

     

    Kurpark Bad Liebenzell

    Der Bad Liebenzeller Kurpark beginnt am Rathaus und streckt sich am Ufer der Nagold entlang bis zum Ortsende Richtung Calw. In der Konzertmuschel finden regelmäßig Konzerte statt, die man im Park oder von der Terasse des Kurhauses genießen kann. Der Rundweg führt vorbei am See mit Fontäne, dem Planetenweg und dem Kinderspielplatz. Auf der anderen Seite des Flusses liegen der Minigolfplatz und der Apothekergarten.
    Der Kurpark wird durch eine Erlebnisbeleuchtung in der Nacht farbenfroh beleuchtet.

    Apothekergarten

    Im Apothekergarten blühen über 160 Pflanzenarten. Neben "Indikations-Beeten", die Heilpflanzen zu verschiedenen Anwendungsgebieten beherbergen, widmen sich andere Beeten reinen Gewürzkräutern.

    Ein Tast- und Duftgarten, sowie die zusätzliche Beschriftung in Blindenschrift, machen die Anlage auch für sehbehinderte Besucher erlebbar.

    Von Mai bis September finden in regelmäßigen Abständen Führungen mit dem Bad Liebenzeller Apotheker, Friedrich Böckle, statt.

     Planetenweg

    Planetenwege dienen der Veranschaulichung der Größe unseres Sonnensystems. Neben jedem Miniaturplaneten befindet sich eine Informationstafel mit wichtigen Angaben zum Planeten, wie z. B. Durchmesser, Umlaufzeit um die Sonne, Temperatur, Sonnen- und Erdabstand.
    Weitere astronomische Erkenntnisse bietet das nahe gelegene Weil der Stadt, Geburtsort des Mathematikers und Astronomen Johannes Kepler.

    Minigolf

    Auf 18 Bahnen gibt es den bekannten Spaß für "Kinder jeden Alters". Im Schatten der Bäume lassen sich hier auch heiße Tage angenehm verbringen. Kühle Getränke, Eis und andere Süßigkeiten können am Kiosk erworben werden.

    Erleben Sie Schokolade!

    In der Marzipan- und Schokoladenmanufaktur Frischmann erleben Sie unmittelbar den Herstellungsprozess hochwertiger Süßwaren. Genießen Sie handgefertigte Marzipanfiguren, tagesfrische Pralinen oder handgeschöpfte Schokolade direkt vor Ort. Hier entsteht erstklassige Qualität seit 1976.

    Öffentliche Führungen inklusive Verkostung finden jeden ersten Dienstag im Monat statt. Gruppenführungen sind nach individueller Terminvereinbarung möglich. 

    Liebenzeller Marzipan und Schokoladenmanufaktur

    Waren Sie in Bad Liebenzell und möchten Marzipan, Schokolade, Pralinen, Trüffel und vieles mehr nachbestellen? Besuchen Sie den Online-Shop!

    Golfclub Bad Liebenzell

    Der Golfclub Bad Liebenzell wurde 1988 eröffnet und fügt sich seitdem nahtlos in die Landschaft und Wälder zwischen den Stadtteilen Monakam und Unterhaugstett ein.

    Wir bieten unseren Gästen attraktive Greenfeepakete an.
    Weitere Informationen und Startzeiten finden Sie unter GC Bad Liebenzell.

    Monbachtal

    Unberührte Natur, frische Luft und klares Wasser wie auf einer Wanderung durch das Monbachtal kann man nur noch selten auf einer Wanderung erleben. Auch von unserer Haustür weg, gibt es einen idealen Einstieg in diese unvergleichliche Idylle.

    GoDi Golf

    Eine andere Art von Minigolfspiel bietet GoDi Golf im Monbachtal.

    Auf Bahnen aus Edelstahl, echten Golfbällen und Puttern ergibt sich eine amüsante Variante des Minigolfs für Groß und Klein.

     

     

    Polarion

    Während der Wintersaison wird hier mal zu langsamer, mal zu schnellerer Musik eisgelaufen. Am Abend gerne auch mit lauterer Musik und bunten Lichtern in der "ice disco". In regelmäßigen Abständen finden aber auch Eisstockschießen statt. Zu dem ist das Polarion Heimat des ESC Bad Liebenzell und den Flying Brooms, der deutschen Broomball Nationalmannschaft.

  • Hirsau

    Die wesentliche Rolle in der Stadtgeschichte spielt das Kloster Hirsau. Das eigenständige Klosteramt wurde erst 1807 mit dem Oberamt Calw vereinigt.

    Klostersommer

    Heutzutage findet in den Ruinen des Klosters jeden Sommer der Hirsauer Klostersommer statt. In einem Mix aus Klassik, Pop, Rock, Theater, Kunst und Kinderprogramm wird für jeden Geschmack viel geboten.

  • Calw

    Die Stadt Calw wurde das erste Mal 1075 urkundlich erwähnt, als Ansiedlung um die ältere Burg der Grafen von Calw. Als bedeutende Handelsstadt, insbesondere für Tuch- und Leder, wurde die Stadt nach Übergang an das Herzogtum Württemberg Sitz eines Amtes und diente im Laufe des 16. Jahrhundert als Sommerresidenz der württembergischen Herzöge. Ab dem 18. Jahrhundert kam es durch Flößerei, Holzhandel und die Ansiedlung weiterer Verwaltungen zu weiterem Bedeutungszuwachs. 1807 wurde das alte württembergische Oberamt Calw mit dem Klosteramt Hirsau vereinigt und 1938 schließlich in den heutigen Landkreis Calw überführt.

    Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt von der Bundesregierung den Titel „Ort der Vielfalt“ verliehen.

    Altstadt

    Calw blieb von den Auswirkungen des 2. Weltkriegs weitestgehend unberührt und bietet somit eine historische Altstadt. Beliebte Ziele sind vor allem der Marktplatz und die Nikolausbrücke.

    Museen

    Calw hat eine vielfältige Museumslandschaft zu bieten. Im 1813/14 errichteten Stadtpalais, dem „Haus Schüz“, sind seit 1990 das Hermann-Hesse-Museum und die Galerie der Stadt Calw mit der Stiftung Gunter Böhmer untergebracht. Das Hesse-Museum ist dem Leben und Schaffen des großen Sohnes der Stadt gewidmet und besitzt die umfangreichste Sammlung über den Literaturnobelpreisträger von 1946. Die interaktive Ausstellung „Weltflechtwerk“ öffnet einen anderen Blick auf Hesses Werk und lädt zur thematischen Auseinandersetzung ein.

    Das Museum der Stadt im 1787/91 erbauten Palais Vischer gibt Einblick in die gehobene Wohnkultur des 18. Jahrhunderts und die Stadtgeschichte.

    Außerdem gibt es ein Spielzeugmuseum, das Gerbereimuseum und im Stadtteil Altburg das Bauernhausmuseum sowie das Klostermuseum im Stadtteil Hirsau.

    Hermann Hesse

    Der in Calw Hermann Hesse gehört bis heute zu den weltweit meistgelesenen deutschsprachigen Schriftstellern. 1946 erhielt er den Literaturnobelpreis. Neben einem Museen erinnern auf einem Rundgang überall in der Stadt Tafeln und Skulpturen an seine Wirkungsstätten.

  • Weil der Stadt

    Ursprünglich noch "Weil, die Stadt" genannt, um sich von anderen Orten des gleichen Namens, wie "Weil im Schönbuch" oder "Weilimdorf" abzugrenzen, blieb aufgrund der häufigen Nennung in Dokumenten "zu Weil, der Stadt" bald die heutige Bezeichnung an der freien Reichsstadt hängen.

    Berühmtester Sohn der Stadt dürfte der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler sein.

    Sehenswürdigkeiten

    Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Weil der Stadt vom Feind geplündert und in Brand gesetzt, wodurch große Teile der Altstadt zerstört wurden. Dennoch gibt es neben einigen Museen noch heute zahlreiche historische Bauwerke, Brunnen und Skulpturen. Darunter die Stadtkirche St. Peter und Paul, Spitalkapelle und Spital, der Marktplatz und die Stuttgarter Straße, das Keplerdenkmal, Augustinerkloster, Stadtmauer, Storchenturm und Judentor, sowie in den Stadtteilen die Kirchenburg (Merklingen) und die Würmbrücke (Hausen).

    Fasnet

    Aufgrund seiner Unabhängigkeit als Reichsstadt und späteren Zugehörigkeit zum Bistum Speyer kann man hier die schwäbisch-alemannische Fasnet, mit einigen Einschlägen aus dem rheinischen, erleben.

  • Pforzheim

    Die achtgrößte Stadt Baden-Württembergs ist aus einer Gründung der Römer hervorgegangen und das Oberzentrum der Region Nordschwarzwald.

    Die Markgrafen von Baden führten im 18. Jahrhundert hier die Schmuck- und Uhrenindustrie ein, die Pforzheim im Laufe der Zeit weltberühmt machte. Auch heute prägt dieser Wirtschaftszweig das Stadtbild und gibt ihr den Beinamen Goldstadt.

    Als Ausgangspunkt für die berühmten Schwarzwald-Wanderrouten West-, Ost- und Mittelweg, sowie der Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg ist Pforzheim gleichzeittig auch als Tor zum Schwarzwald bekannt.
    1888 beendete Bertha Benz hier die in Mannheim begonnene, erste automobile Fernfahrt der Geschichte.

    Sehenswürdigkeiten

    Kunst und Kultur

    Das Pforzheimer Theater ist ein Mehrspartentheater für Oper, Operette, Musical, Schauspiel und Ballett. Im Kulturhaus Osterfeld als soziokulturelles Zentrum führen freie Gruppen unter anderem Amateurtheater auf. Das Figurentheater Raphael Mürle bietet Abendveranstaltungen, Kurzprogramme und Kinderaufführungen an.

    Schmuckwelten

    In Europas größte Erlebniswelt für Gold, Edelsteine, Schmuck und Uhren sind 250 Jahre Kompetenz und Tradition zu Hause. Erleben Sie hier spannende Themenräume, die Gläserne Manufaktur und eine Werkstatt zum Mitmachen und bestaunen Sie in den Bereichen der Einkaufswelt Schmuck direkt aus der Goldstadt Pforzheim sowie internationale Produkte in einer einzigartigen Auswahl.

  • Baden-Baden

    Baden-Baden war als Residenzstadt im Mittelalter als Sitz der Markgrafen von Baden namensgebend für das Land Baden, musste ihren Status aber später an Raststatt abtreten. Die Erfolgsgeschichte der Stadt begann bereits viel früher, als die Römer die dortigen Quellen nutzten, um die ersten Thermen einzurichten. Auch heute ist die internationale Festspielstadt weit über die Grenzen für ihre Bäder und die damit verbundenen Kuren bekannt.

    Seit dem 19. Jahrhundert trugen die Einnahmen aus der Spielbank einen wesentlichen Teil zur Entwicklung der Stadt zu einem Treffpunkt für Adlige und Wohlhabende bei.

    In Baden-Baden sind materielles wie auch immaterielles Erbe greif- und erlebbar. Ein Besuch ist zu jeder Jahreszeit sehr zu empfehlen.

    Sehenswürdigkeiten

    Theater

    Das Theater Baden-Baden am Goetheplatz ist nach dem Vorbild der Pariser Oper errichtet. Es verfügt seit 1918 über ein festes Schauspielerensemble. Das Spielplanrepertoire umfasst schwerpunktmäßig die Werke William Shakespeares, Heinrich von Kleists, Klassiker der Moderne sowie französischsprachige Gastspiele. Im Rahmen von Gastspielen und Koproduktionen werden auch Opern und andere Werke des Musiktheaters aufgeführt.

    Festspielhaus

    Das Festspielhaus Baden-Baden Deutschlands größtes Opern- und Konzerthaus. Die Festspielsaison beginnt im September und dauert ca. bis Ende Juli des Folgejahres. Festspielphasen werden durch Premieren von neu inszenierten Opern eröffnet. Derzeit geschieht dies zu den Osterfestspielen mit den Berliner Philharmonikern, zu den Pfingst- und Sommerfestspielen.

    Die Herbstfestspiele bieten Opernaufführungen und Solistenkonzerte in prominenter Besetzung. Zwischen den einzelnen Festspielphasen gastieren namhafte Ballett-Compagnien sowie moderne Tanz-Compagnien aus aller Welt. Konzerte mit klassischer Musik sowie Jazz-Abende, Entertainment-Shows und Musicals runden das Programm ab. Seit 2008 existiert ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm.

    Museum Frieder Burda

    Das Kunstmuseum wurde im Oktober 2004 eröffnet wurde. Das private Sammlermuseum grenzt an die Kunsthalle Baden-Baden. Neben Werken der Klassischen Moderne und der Zeitgenössischen Kunst aus der Sammlung des Bauherren Frieder Burda werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt.

    Fabergé Museum

    Das Fabergé Museum wurde am 9. Mai 2009 vom russischen Kunstsammler Alexander Iwanow eröffnet. Es ist das erste Museum, das der Juwelierkunst des russischen Zarenjuwelier Peter Carl Fabergé gewidmet ist.

    Kurhaus und Casino

    Das Baden-Badener Kurhaus wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Das weiße, langgestreckte Gebäude, das den Kurgarten nach Westen hin begrenzt, besteht aus drei Teilen. Der Mittelbau, 1821–1823 errichtet, mit seiner von acht korinthischen Säulen getragenen Vorhalle. Der linke Seitenflügel, 1912–1917 gebaut beherbergt die Empfangshalle, die beeindruckende Treppe in das erste Obergeschoss, Restaurants und prächtig ausgestattete Gesellschaftsräume, wie z. B. den Spiegelsaal. Der rechte Seitenflügel wurde 1853–1854 ausgebaut, um die weltberühmte Spielbank, das Casino, aufzunehmen. Die prunkvollen Säle der Spielbank sind im Stil französischer Königsschlösser des 17. und 18. Jahrhunderts ausgestattet. Der Weiße Saal ist im Stil Louis XVI. gestaltet. Der Rote Saal wurde nach dem Vorbild des Versailler Schlosses ausgestattet. Der Salon Pompadour (Gelber Saal) ist in Anlehnung an die Ausstattung des Trianon eingerichtet und der Grüne Saal ist mit den Wappen badischer Städte geschmückt.

    Caracalla Therme

    Die Caracalla Therme ist das Baden-Badener Thermalbad, das 1983 bis 1985 erbaut wurde und nach dem römischen Kaiser Caracalla benannt, der um 200 n. Chr. die an den Thermalquellen entstandenen römischen Bade- und Kuranlagen erweitern ließ. Die Caracalla-Therme bezieht ihr Wasser aus dem Friedrichstollen.

    Schwarzwaldhochstraße

    Die Schwarzwaldhochstraße ist die älteste und eine der bekanntesten Ferienstraßen in Deutschland. Sie ist Teil der Bundesstraße 500. Sie führt von Baden-Baden bis Freudenstadt vorbei an den wichtigsten Punkten des Nord- und Hochschwarzwaldes. Auf Höhen zwischen 800 und 1000 Meter über Normalnull bieten sich außergewöhnlich schöne Einblicke in den Hochschwarzwald und beeindruckende Aussichten in die Rheinebene, die Vogesen, die Schwäbische Alb oder die Alpen.

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